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( Diese Gedichte dürfen nicht ohne mein Einverständnis kopiert werden) Dieses Gedicht habe ich selber geschrieben und es wurde am 20. Dezember 1995 in unserem " Essener Stadtspiegel " veröffentlicht.
Weihnachten ist bald wieder da, so wie einmal in jedem Jahr. Aber was ist geworden aus diesem Fest, dass eigentlicht die Herzen höher schlagen läßt? Früher wurde man beschenkt mit Gefühl, heute verliert sich alles im Gewühl. Geschenke werden gekauft im Streß, weil keiner sich davon abhalten läßt. Dabei wäre es viel wichtiger in dieser Zeit, auch einmal etwas zu schenken, was wohl jeden erfreut. Ein Fest der Liebe sollte es wieder werden, damit jeder etwas davon hat auf Erden. Es muß doch etwas schöneres geben an diesen Tagen, als nicht nur nach Ruhm und Glanz zu jagen, oder gar Kriege auszutragen. Man sollte einmal sein Herz auf der Zunge tragen und es einfach wagen, seinen Mitmenschen zu sagen, dass es nicht schöneres gibt auf der Welt, als das man stets zusammenhält. Das schönste Geschenk an diesen Weihnachtstagen wäre, dieses nicht nur zu denken, sondern auch mal zu sagen. Jeder sollte den Mut aufbringen, und viele Herzen würden erklingen. So stelle ich mir Weihnachten vor, wie vor einem geöffneten Tor. Hindurchzugehen in den Lichterglanz der Bäume, das sollten nicht nur bleiben Träume. Dann würde Weihnachen wieder werden wie es einmal war, und wäre für alle Menschen da.
..............................Herbstgedicht............................
Leise rieseln im Herbst alle Blätter, oh Mann denkt mancher...was ist das für ein Wetter? Die einen finden es wunderschön, die anderen möchten dem lieber entgehn. Nur hier und da ein Sonnenstrahl, doch bis zum Frühling werden die Bäume erstmal kahl. Aber auch der Herbst hat seine guten Seiten, wenn man kann einen Wald durchschreiten. Farbenprächtig sind die Blätter der Bäume und verleiten auch gerne zu Träumen. Man fühlt sich der Natur so nah und denkt man ist nicht alleine da. Denn das Rauschen und Rieseln der Blätter erfüllt die Luft, auch der Herbst hat seinen eigenen Duft. Drum genieße ein Jeder die Herbsttage, denn keiner weiß, wie lange man dazu noch ist in der Lage. ...................................................................................
Nun ist er wieder da, so wie einmal jedes Jahr. Der graueste Monat ist er seither, Trübsal bläst er immer wieder her. Oft regnerisch, trüb und auch grau und deshalb mag ihn wohl keiner so genau. Oftmals schickt er schon den ersten Schnee und wohl nur die Kinder freuen sich....Juch he. Aber er gehört nun mal wie alle anderen Monate zum Jahr und alles wissen, das ist wahr. Ohne ihn wäre ein Jahr nicht vollständig, vielleicht ist er deshalb so unbändig. Trotzdem müssen wir ihn nehmen wie er ist, denn aus der Zeit zu denken ist er nicht. Drum laßt Euch alle sagen, auch ein November hat manche schöne Tage. Man soll das Beste daraus machen, dann hat man auch Freude an nicht so schönen Sachen. Aber eines das steht fest, er ist der Vormonat zum schönen Weihnachtsfest.
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